Benicar

Benicar

Dosierung
10mg 20mg 40mg
Paket
90 pill 60 pill 360 pill 180 pill 120 pill 30 pill
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  • In unserer Apotheke können Sie Benicar nur mit einem Rezept kaufen, die Lieferung erfolgt je nach Ort unterschiedlich.
  • Benicar wird zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt. Der Wirkstoff ist ein Angiotensin-II-Rezeptorblocker.
  • Die übliche Dosis von Benicar beträgt 20 mg einmal täglich, kann jedoch auf 40 mg einmal täglich erhöht werden, wenn erforderlich.
  • Die Darreichungsform sind Tabletten.
  • Die Wirkung des Medikaments beginnt innerhalb von 1–2 Stunden.
  • Die Wirkung hält in der Regel 24 Stunden an.
  • Vermeiden Sie den Konsum von Alkohol während der Behandlung.
  • Die häufigsten Nebenwirkungen sind Schwindel und Kopfschmerzen.
  • Möchten Sie Benicar ohne Rezept ausprobieren?
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Zahlungs- Methoden Visa, MasterCard, Discovery, Bitcoin, Ethereum
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Grundlegende Benicar Informationen

  • INN (Internationale Nicht-Eigentümer-Bezeichnung)
  • Markennamen in Deutschland
  • ATC-Code
  • Formen & Dosierungen (z.B. Tabletten, Injektionen, Cremes)
  • Hersteller in Deutschland
  • Zulassungsstatus in Deutschland
  • OTC / Rx Klassifikation

Internationale Nicht-Eigentümer-Bezeichnung (INN)

Die internationale Nicht-Eigentümer-Bezeichnung für Benicar ist Olmesartan medoxomil. Dieser Wirkstoff gehört zur Klasse der Angiotensin-II-Rezeptorblocker, die zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt werden. In Deutschland ist Olmesartan medoxomil unter verschiedenen Markennamen erhältlich, die sich in ihrer Dosierung unterscheiden.

Markennamen in Deutschland

Land oder Region Markennamen Dosierungsformen
Deutschland Benicar Tabletten: 5 mg, 20 mg, 40 mg
Europa Olmetec Tabletten: 10 mg, 20 mg, 40 mg
Verschiedene (Generika) Olmesartan Medoxomil Tabletten: 10 mg, 20 mg, 40 mg
Indien Olmezest, Olmecip Tabletten; Verpackung variabel

ATC-Code

Der ATC-Code für Olmesartan medoxomil ist C09CA08. Dieser Code klassifiziert es als Angiotensin-II-Rezeptorblocker ohne zusätzliche Wirkstoffe. Die Einordnung dieser Substanz in die Arzneimittelklassifikation erfolgt auf Grundlage ihrer chemischen Struktur und pharmakologischen Eigenschaften.

Hersteller

Der Haupthersteller von Benicar ist Daiichi Sankyo, ein Unternehmen mit Sitz in Japan. Neben dem Originalprodukt vertreiben zahlreiche Firmen wie Mylan und Teva Generika unter verschiedenen Markennamen in der EU und anderen Regionen.

Zulassungsstatus und Rezeptpflicht

Benicar ist in allen Ländern verschreibungspflichtig (Rx). Dies bedeutet, dass eine ärztliche Verordnung erforderlich ist, um das Medikament zu erhalten. Diese Vorschrift stellt sicher, dass Patienten das Medikament unter ärztlicher Aufsicht einnehmen, um mögliche Risiken und Nebenwirkungen zu minimieren.

Indikationen von Benicar

Bei der Behandlung von Bluthochdruck gibt es viele Optionen, doch Benicar, auch bekannt unter dem Wirkstoff Olmesartan medoxomil, ist eine interessante Wahl.

Die zugelassenen Anwendungen laut EMA und FDA umfassen die Behandlung von Bluthochdruck bei Erwachsenen sowie Kindern ab einem Alter von 6 Jahren. Dabei wirkt Benicar, indem es die Blutgefäße entspannt und den Blutdruck auf ein gesundes Niveau senkt.

Zusätzlich wird es off-label verwendet, insbesondere in Deutschland, wo es manchmal zur Behandlung von Herzinsuffizienz eingesetzt wird. Diese Verwendung ist keine offizielle Indikation, zeigt jedoch die Flexibilität von Benicar im klinischen Alltag.

Besondere Vorsicht ist geboten bei schwangeren Frauen und älteren Patienten. Bei dieser Bevölkerungsgruppe sind die bestehenden Kontraindikationen unbedingt zu beachten. Es ist ratsam, die Therapie individuell zu gestalten, wobei auch das Alter und mögliche Begleiterkrankungen berücksichtigt werden sollten.

Dosierung & Anwendung von Benicar

Die richtige Dosierung ist entscheidend für die Wirksamkeit und Verträglichkeit. Bei Erwachsenen beginnt die typische Erstdosis bei 20 mg, wobei die maximale Dosis bei 40 mg täglich liegt. Für Kinder wird die Dosis gewichtsabhängig angepasst: Hier ist es entscheidend, stets die persönlichen Bedürfnisse zu berücksichtigen.

Für ältere Patienten empfiehlt es sich, mit einer geringeren Dosis zu beginnen, um das Risiko von Hypotonie zu minimieren. Es ist wichtig, den Blutdruck regelmäßig zu überwachen, um gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.

Die Behandlungsdauer ist in der Regel langfristig angelegt, da Bluthochdruck eine chronische Erkrankung ist. Lagern sollte das Medikament bei Raumtemperatur, fern von übermäßiger Hitze und Feuchtigkeit. Ein exaktes Transportmanagement ist ebenso entscheidend, um die Qualität des Arzneimittels zu gewährleisten.

Sicherheit & Warnhinweise für Benicar

Die Kontraindikationen von Benicar sind klar definiert. Absolute Kontraindikationen wie eine Allergie gegen Olmesartan, Schwangerschaft oder schwere Lebererkrankungen sollten unbedingt beachtet werden. Relative Kontraindikationen, wie Nierenarterienstenose oder schwere Herzinsuffizienz, erfordern eine sorgfältige Abwägung.

Bei der Einnahme können Nebenwirkungen auftreten. Häufige sind Schwindel oder Kopfschmerzen, während schwerwiegende Folgen wie Angioödeme oder Nierenfunktionsstörungen eher selten sind. Es ist von großer Bedeutung, diese Symptome ernst zu nehmen und im Zweifel Rücksprache mit einem Arzt zu halten.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen sind bei schwangeren Frauen und Patienten mit Leber- oder Nierenerkrankungen empfohlen. In solchen Fällen sollte die Dosierung genau überwacht werden, um unerwünschte Wirkungen zu vermeiden.

Patienten-Erfahrungen mit Benicar

Bei der Einnahme von Benicar haben viele Nutzer relevante Erfahrungen gemacht, die es wert sind, geteilt zu werden. Auf Plattformen wie Drugs.com und Reddit zeigen sich häufig positive Rückmeldungen bezüglich der Wirkung des Medikaments. Nutzer berichten von einer effektiven Senkung des Blutdrucks, was zu einem besseren allgemeinen Wohlbefinden führt.

In deutschen Online-Foren, einschließlich Facebook-Gruppen, finden sich lebhafte Diskussionen über Nebenwirkungen und persönliche Erlebnisberichte. Einige Benutzer berichten über mildere Nebenwirkungen wie Schwindel oder Kopfschmerzen, während ernster Wirkungen selten sind. Die geteilten Erfahrungen bieten eine bunte Palette an Einsichten, die für neue Patienten hilfreich sind.

Subjektive Einblicke in die Wirksamkeit und Therapietreue zeigen oft, dass Patienten bereit sind, weiterzumachen, solange sie eine positive Rückmeldung von ihrem Körper erhalten. Trotz gelegentlicher Nebenwirkungen bewerten viele die Langzeittherapie als lohnenswert, da die Kontrolle des Blutdrucks eine zentrale Rolle für ihre Gesundheit spielt. Einige Betroffene beispielsweise berichteten, dass die regelmäßige Einnahme von Benicar ihnen das Gefühl von Sicherheit gab, was ihre Therapietreue stärkte.

Alternativen und Vergleich zu Benicar

In Deutschland gibt es mehrere häufige Alternativen zu Benicar, die als Angiotensin-II-Rezeptorblocker (ARB) eingesetzt werden. Dazu zählen Diovan (Valsartan) und Micardis (Telmisartan). Diese Produkte bieten ähnliche therapeutische Vorteile zur Behandlung von Bluthochdruck, aber kleine Unterschiede in ihrer Wirksamkeit und Nebenwirkungen könnten je nach Patient entscheidend sein.

Name INN ATC-Code Anmerkungen
Diovan Valsartan C09CA03 Alternative ARB
Micardis Telmisartan C09CA07 Längere Halbwertszeit

Die Wahl zwischen diesen Medikamenten sollte individuell unter Berücksichtigung von Preis, Wirksamkeit und Verfügbarkeit getroffen werden. Preisvergleiche zeigen, dass die Kosten variieren können, was für viele Patienten ein wichtiger Faktor ist, insbesondere für Langzeitbehandlungen.

Marktüberblick zu Benicar in Deutschland

Die Verfügbarkeit von Benicar in deutschen Apotheken ist gut, besonders in Ketten wie Catena und HelpNet. Hierbei ist zu beachten, dass die Nachfrage nach diesem Medikament in Zeiten der COVID-19-Pandemie spürbar gestiegen ist, da viele Menschen mit chronischen Erkrankungen häufiger auf Medikamente angewiesen sind.

Die durchschnittlichen Preise für Benicar in gängigen Packungen liegen zwischen 5 und 20 Euro, was für viele Patienten erschwinglich ist. Das Medikament kommt in verschiedenen Verpackungsarten, darunter Blister und Flaschen, mit Dosierungen von 5 mg bis 40 mg.

Darüber hinaus ist die Marktentwicklung in den letzten Jahren beobachtenswert. Während der Pandemie gab es eine Zunahme an Verschreibungen für Bluthochdruckmittel, was den langfristigen Trend in der Behandlung von chronischen Erkrankungen unterstreicht. Patient:innen sollten sich regelmäßig über ihre Medikamente informieren und ihre Behandlung gemeinsam mit einem Arzt anpassen, insbesondere in Anbetracht von möglichen Nebenwirkungen und der Notwendigkeit einer kontinuierlichen Therapie.