Clomiphene

Clomiphene

Dosierung
25mg 50mg 100mg
Paket
360 pill 180 pill 120 pill 90 pill 60 pill 30 pill
Gesamtpreis: 0.0
  • In unserer Apotheke kann man Clomiphene ohne Rezept kaufen, mit Lieferung in 5–14 Tagen. Diskrete und anonyme Verpackung.
  • Clomiphene wird zur Behandlung von weiblicher Unfruchtbarkeit eingesetzt. Das Medikament wirkt als selektiver Estrogenrezeptor-Modulator (SERM), indem es die Ovulation stimuliert.
  • Die übliche Dosis von Clomiphene beträgt 50 mg täglich über 5 Tage.
  • Die Form der Verabreichung ist eine Tablette.
  • Die Wirkung des Medikaments setzt innerhalb von 5-10 Tagen ein.
  • Die Wirkungsdauer beträgt bis zu 30 Stunden.
  • Es wird empfohlen, keinen Alkohol zu konsumieren.
  • Die häufigste Nebenwirkung ist Übelkeit.
  • Möchten Sie Clomiphene ohne Rezept ausprobieren?
Sendungsverfolgung 5-9 Tage
Zahlungs- Methoden Visa, MasterCard, Discovery, Bitcoin, Ethereum
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Grundlegende Informationen zu Clomiphene

INN (International Nonproprietary Name) Clomifene
Markennamen in Deutschland Clomid, Serophene, Omifin
ATC-Code G03GB02
Darreichungsformen Tabletten in 25 mg, 50 mg und 100 mg
Hersteller Merck Serono, Sanofi-Aventis, Teva
Regulierungsstatus Rx-only (verschreibungspflichtig)
Rezeptpflicht Verschreibungspflichtig in Deutschland

INN (International Nonproprietary Name)

Clomifene ist der internationale nicht geschützte Name für das Medikament, das vor allem zur Behandlung von Anovulation und Unfruchtbarkeit eingesetzt wird. In Deutschland ist Clomifene unter verschiedenen Markennamen erhältlich, darunter Clomid, Serophene und Omifin. Diese Präparate sind in unterschiedlichen Dosierungen erhältlich, typischerweise in Form von Tabletten mit Stärken von 25 mg, 50 mg und 100 mg.

Markennamen In Deutschland

Clomifene wird vor allem in drei bedeutenden Marken angeboten. Clomid ist einer der bekanntesten Namen, der in vielen Ländern eingesetzt wird. Serophene ist ebenfalls populär, insbesondere in Nordamerika. Omifin hingegen ist in Spanien verbreitet. Diese Medikamente sind reguliert und den Patienten nur über eine ärztliche Verschreibung zugänglich.

ATC-Code

Der ATC-Code für Clomifene ist G03GB02. Dieser Code gehört zu einer umfassenderen Klassifikation, die das Genital- und Urogenitalsystem sowie die Hormone umfasst. Dabei wird Clomifene als synthetischer Ovulationsstimulator klassifiziert, was seine Anwendung und Bedeutung im Arzneimittelwesen unterstreicht.

Darreichungsformen

Clomifene ist hauptsächlich als Tablettenform verfügbar. Die gängigsten Dosierungen sind 25 mg, 50 mg und in selteneren Fällen 100 mg. Diese Darreichungsform ermöglicht eine einfache orale Einnahme und ist in verschiedenen Verpackungseinheiten erhältlich, üblicherweise in Blisterpackungen oder Kartons mit 10 bis 50 Tabletten.

Hersteller

In Deutschland wird Clomifene von verschiedenen bekannten Herstellern produziert. Zu den wichtigsten Unternehmen gehören Merck Serono und Sanofi-Aventis. Auch internationale Anbieter wie Teva sind aktiv. Generika sind ebenfalls auf dem Markt erhältlich, wodurch die Verfügbarkeit und Kosten des Medikaments für Patienten optimiert werden.

Regulierungsstatus

Clomifene ist in Deutschland rezeptpflichtig und darf nur auf ärztliche Verschreibung abgegeben werden. Der aktuelle Zulassungsstatus wird von den relevanten Behörden wie der European Medicines Agency (EMA) und der FDA in den Deutschland überwacht. Diese Regulierungen dienen dem Schutz der Patienten und stellen sicher, dass die Anwendung sicher und angemessen erfolgt.

Rezeptpflicht

In Deutschland ist Clomifene als verschreibungspflichtig eingestuft. Das bedeutet, dass Patienten vor der Einnahme eine ärztliche Konsultation benötigen. Diese Maßnahme stellt sicher, dass das Medikament nur unter Berücksichtigung der individuellen Gesundheitsgeschichte und in angemessenen Dosierungen verschrieben wird, was zur Minimierung potenzieller Risiken beiträgt.

Sicherheit & Warnhinweise

Bei der Verwendung von Clomifene ist es entscheidend, die Inhalte zu kennen, die als Sicherheitsrichtlinien fungieren. Zu den absoluten Kontraindikationen gehören:

  • Schwangerschaft (Kategorie X)
  • Bekannte Überempfindlichkeit gegen Clomifene oder seine Inhaltsstoffe
  • Lebererkrankungen oder -funktionsstörungen
  • Ovarialzysten, die nicht auf das polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) zurückzuführen sind
  • Unerklärte Uterusblutungen
  • Organische intrakranielle Läsionen oder Tumoren

Unter den relativen Kontraindikationen werden Patientinnen geachtet, die an PCOS, größeren Ovarien, Schilddrüsen- oder Nebennierenfunktionsstörungen sowie Endometriose oder Fibroiden in der Vorgeschichte leiden. Diese benötigen eine sorgfältige Überwachung.

Häufige Nebenwirkungen umfassen:

  • Ovarielle Überstimulation
  • Schmerzen im Beckenbereich
  • Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit
  • Sehstörungen wie verschwommenes Sehen
  • Übelkeit und Erbrechen

Schwerwiegende Risiken sollten nicht ignoriert werden, wie das Risiko von Mehrlingsschwangerschaften und das ovarielle Hyperstimulationssyndrom (OHSS).

Besondere Vorsichtsmaßnahmen sind besonders für schwangere Frauen und Patienten mit bestehenden Leber- oder Nierenerkrankungen wichtig. Eine enge Überwachung ist notwendig, um potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen und zu managen.

Black-Box-Warnungen sind in Bezug auf Clomifene nicht vollständig definiert, dennoch sollte man bei der Anwendung jeglicher hormoneller Therapien stets Vorsicht walten lassen.

Patientenerfahrungen

Auf Plattformen wie Drugs.com und WebMD geben Nutzer unterschiedliche Bewertungen zu Clomifene ab. Viele berichten von positiven Ergebnissen hinsichtlich der Fruchtbarkeit, während einige auch negative Erfahrungen mit Nebenwirkungen festhalten. Oftmals wird die Wirksamkeit bei der Behandlung von Unfruchtbarkeit hervorgehoben.

In deutschen Foren und Facebook-Gruppen gibt es regen Austausch unter Nutzern, die sich über ihre Erfahrungen mit Clomifene austauschen. Die Meinungen reichen von Begeisterung über die erreichte Schwangerschaft bis hin zu Frustration über Nebenwirkungen und Therapietreue. Diese subjektiven Einsichten bieten wertvolle Perspektiven für neue Nutzer.

Alternativen & Vergleich

In Deutschland gibt es mehrere übliche Alternativen zu Clomifene. Dazu gehören:

  • Letrozole: Ein Aromatasehemmer, oft verwendet zur Fruchtbarkeitsinduktion.
  • Gonadotropine: Injektionslösungen, die in der Regel teuer sind und eine engmaschige medizinische Überwachung verlangen.
Medikament Preis (Durchschnitt) Wirksamkeit Sicherheit Verfügbarkeit
Clomifene (Clomid) 30-50 € Hoch Gut, aber mit Risiken Weit verbreitet
Letrozole 40-60 € Hoch Gut, gleiche Risiken Verfügbar in Apotheken
Gonadotropine 100-150 € Sehr hoch Sicher, bei Überwachung Einfach erhältlich

Die Meinungen von Gesundheitsdienstleistern zu diesen Alternativen variieren. Während Clomifene oft als erste Wahl betrachtet wird, empfehlen viele Ärzte Letrozole wegen seiner einfacheren Handhabung und geringeren Nebenwirkungen.

Marktübersicht

Clomifene ist in vielen Apotheken in Deutschland verfügbar, unter anderem bei großen Ketten wie Catena und HelpNet. Der Durchschnittspreis für verschiedene Marken wie Clomid liegt zwischen 30 und 50 Euro.

Typische Verpackungsvarianten sind Blisterpackungen mit 10, 30 oder 50 Tabletten. Diese werden häufig in Packungen verkauft, die direkt für den mündlichen Gebrauch ausgelegt sind.

Die Nachfrage nach Clomifene schwankt, beeinflusst durch saisonale Trends und Ereignisse wie die COVID-19-Pandemie. Besonders zur Zeit des Jahres, wenn viele Paare versuchen, einen Kinderwunsch zu erfüllen, ist ein höherer Bedarf zu beobachten.

Forschung & Trends zu Clomifene

Aktuelle Meta-Analysen und klinische Studien (2022-2025) zeigen eine wachsende Relevanz von Clomifene im Bereich der Fertilitätsbehandlung. Besonders interessant sind Studien, die die Effizienz und Sicherheit des Medikaments bei verschiedenen Patientengruppen untersuchen. Diese Forschungen haben bedeutende Fortschritte gemacht, um die besten Dosierungen und Verabreichungsschemata zu ermitteln.

Ein weiterer spannender Aspekt ist die Untersuchung experimenteller Anwendungen von Clomifene. Hier wird der Einsatz außerhalb der traditionellen Indikationen, wie etwa zur Behandlung von Unfruchtbarkeit, in den Fokus gerückt. Einige Studien untersuchen die Nutzung bei Frauen mit polyzystischem Ovar-Syndrom (PCOS) oder bei Männern mit hormonellen Ungleichgewichten, was neue Perspektiven eröffnet.

Was den Patentstatus angeht, so ist Clomifene weltweit als verschreibungspflichtiges Medikament eingestuft. Die beiden Hauptmarken, Clomid und Serophene, sind in vielen Ländern verfügbar. Generika sind ebenfalls weit verbreitet, wodurch Patienten kostengünstige Alternativen haben. Diese Verfügbarkeit von Generika trägt dazu bei, dass das Medikament breiter eingesetzt werden kann und mehr Patienten davon profitieren.

Richtlinien zur ordnungsgemäßen Anwendung von Clomifene

Bei der Einnahme von Clomifene ist es wichtig, genau zu wissen, wann und wie das Medikament einzunehmen ist. In der Regel wird Clomifene am dritten bis fünften Tag des Menstruationszyklus für fünf Tage eingenommen. Idealerweise sollte es zu einer festen Tageszeit eingenommen werden, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Es gibt einige Dinge, die während der Behandlung vermieden werden sollten. Dazu zählen insbesondere Alkohol und andere Medikamente, die die Wirkung von Clomifene beeinträchtigen können. Eine enge Absprache mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt ist ratsam, um unerwünschte Wechselwirkungen zu vermeiden.

Die richtige Lagerung des Medikaments ist ebenfalls entscheidend. Clomifene sollte bei Zimmertemperatur (15–30°C) aufbewahrt werden, fern von Feuchtigkeit und Licht. Es ist wichtig, die Verpackung bis zur Einnahme geschlossen zu halten, um die Stabilität des Wirkstoffs zu gewährleisten.

Um häufige Fehler zu vermeiden, sollten Patienten folgende Aspekte beachten:

  • Die Packungsbeilage stets aufmerksam lesen.
  • Unbedingt die Empfehlungen des medizinischen Fachpersonals befolgen.
  • Bei Fragen oder Unsicherheiten immer Rücksprache halten.

Eine gründliche Beachtung der Patienteninformation und der eigenen Beobachtungen kann dazu beitragen, die Behandlung optimal zu gestalten.