Metformin

Metformin
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- Metformin wird zur Behandlung von Typ-2-Diabetes eingesetzt und gehört zur Klasse der oralen Antidiabetika (Biguanide). Es senkt den Blutzuckerspiegel, indem es die Glukoseproduktion in der Leber verringert und die Insulinsensitivität erhöht.
- Die übliche Dosis von Metformin beträgt zu Beginn 500 mg einmal oder zweimal täglich zu den Mahlzeiten.
- Die Darreichungsform ist eine Tablette oder eine orale Lösung.
- Die Wirkung des Medikaments beginnt in der Regel innerhalb von 1–2 Stunden.
- Die Wirkungsdauer beträgt 10–16 Stunden.
- Vermeiden Sie den Konsum von Alkohol.
- Die häufigsten Nebenwirkungen sind gastrointestinale Beschwerden wie Übelkeit, Durchfall und Bauchschmerzen.
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Basic Metformin Information
- INN (International Nonproprietary Name)
- Brand names available in Germany
- ATC Code
- Forms & dosages (e.g., tablets, injections, creams)
- Manufacturers in Germany
- Registration status in Germany
- OTC / Rx classification
Internationale Freizügigkeitsname (INN)
Metformin ist unter dem internationalen Freizügigkeitsnamen (INN) bekannt. Dieser Wirkstoff ist als *Biguanid* klassifiziert und wird vorrangig zur Behandlung von Diabetes mellitus Typ 2 eingesetzt. In Deutschland ist Metformin als verschreibungspflichtiges Medikament reguliert.
Markennamen in Deutschland
In Deutschland sind verschiedene Marken von Metformin erhältlich. Bekannte Bezeichnungen sind:
Markenname | Verpackungsdetails |
---|---|
Glucophage | Tabletten in 500 mg, 850 mg, und 1000 mg |
Siofor | Tabletten in 500 mg, 850 mg, und 1000 mg |
Metformine Sandoz | Tabletten in 500 mg und 1000 mg |
ATC-Code
Der ATC-Code für Metformin lautet A10BA02. Dieser Code klassifiziert das Medikament als *orale Antidiabetika* der Gruppe der *Biguanide*. Dies weist darauf hin, dass es zur Blutzuckerregulation bei Patienten mit Diabetes mellitus eingesetzt wird.
Darreichungsformen
Metformin ist in verschiedenen Darreichungsformen auf dem Markt, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Patienten gerecht zu werden. Dazu gehören:
- Sofortfreisetzungstabletten
- Retardtabletten für eine verlängerte Wirkungsdauer
- Orale Lösungen, wie die Riomet-Formulierung in den Deutschland
Hersteller (Deutschland/EU)
Wichtige Hersteller von Metformin in Deutschland und der EU sind unter anderem:
- Bristol-Myers Squibb
- Teva
- Sandoz
- Sanofi-Aventis
- Denk Pharma
Diese Unternehmen bieten eine Vielzahl von Produkten an, die auf die spezifischen Anforderungen von Patienten und Gesundheitssystemen abgestimmt sind.
Zulassungsstatus
In Deutschland ist Metformin eine verschreibungspflichtige Medikation, die vor allem von Ärzten zur Behandlung von Diabetes verschrieben wird. Es ist wichtig, dass Patienten die spezifischen Anweisungen ihres Arztes befolgen, um die bestmögliche Wirkung zu erzielen.
Dosierung & Anwendung von Metformin
Die richtige Dosierung von Metformin spielt eine wesentliche Rolle bei der Behandlung von Diabetes und anderen Erkrankungen. Generell wird für Erwachsene mit Typ-2-Diabetes empfohlen, mit 500 mg einmal oder zweimal täglich zu beginnen, idealerweise mit den Mahlzeiten. Die Dosis kann schrittweise um 500 mg pro Woche erhöht werden, wobei die maximale Tagesdosis zwischen 2000 mg und 2550 mg liegt, je nach individueller Toleranz.
Bei speziellen Altersgruppen sind Anpassungen erforderlich. Kinder ab 10 Jahren starten mit 500 mg täglich, während ältere Patienten vorsichtiger dosiert werden sollten, um die Nierenfunktion im Auge zu behalten. Insbesondere bei Patienten mit Nieren- oder Lebererkrankungen sollte die Dosisangepasst werden, da ein höheres Risiko für Nebenwirkungen besteht.
Die Langzeittherapie mit Metformin kann lebenslang erforderlich sein, solange keine schwerwiegenden Nebenwirkungen oder Kontraindikationen auftreten. Die Lagerung des Medikaments sollte bei Raumtemperatur, fern von Feuchtigkeit und Licht, erfolgen.
Sicherheit & Warnhinweise zu Metformin
Bei der Anwendung von Metformin gibt es sowohl absolute als auch relative Kontraindikationen, die berücksichtigt werden müssen. Absolute Kontraindikationen sind unter anderem eine schwere Niereninsuffizienz, akute oder chronische metabolische Azidose und eine bekannte Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder dessen Hilfsstoffe.
Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören gastrointestinale Beschwerden wie Übelkeit, Durchfall und Bauchschmerzen. Selten, aber schwerwiegend ist das Risiko einer Laktatazidose, insbesondere bei Überdosierung oder bei gleichzeitigen Erkrankungen, die die Laktatausscheidung beeinträchtigen. Patienten mit Leber- oder Nierenproblemen sollten engmaschig überwacht werden.
Besondere Vorsicht ist auch bei schwangeren Frauen geboten. Hier sollte die Therapie stets unter ärztlicher Aufsicht erfolgen, um mögliche Risiken für Mutter und Kind abzuwägen.
Patientenerfahrung mit Metformin
Die Erfahrungen von Patienten, die Metformin verwenden, variieren stark. Auf Plattformen wie Drugs.com und WebMD berichten Nutzer von einer generell positiven Wirksamkeit zur Blutzuckerregulation, jedoch wird auch häufig auf die unangenehmen Nebenwirkungen hingewiesen, die insbesondere zu Beginn der Therapie auftreten können.
In deutschen Online-Foren wie Facebook-Gruppen teilen Nutzer ihre Geschichten über die Anpassung an Metformin. Viele berichten von anfänglichen Magenbeschwerden, die meist mit der Zeit nachlassen. Einige Benutzer betonen die essentielle Rolle des Medikaments in ihrem Alltag, insbesondere bei der Kontrolle des Blutzuckers. Die Therapietreue scheint hoch zu sein, wobei die Nutzer eine regelmäßige ärztliche Kontrolle als hilfreich empfinden.
Alternativen & Vergleich zu Metformin
In Deutschland gibt es mehrere Medikamente, die als Alternativen zu Metformin in Frage kommen. Zu den gängigen Alternativen zählen Sulfonylharnstoffe wie Glimepirid und DPP-4-Hemmer wie Sitagliptin. Diese werden oft in Kombinationstherapien eingesetzt, wenn Metformin allein nicht ausreichend ist.
Präparat | Preis (ungefähr) | Wirksamkeit | Sicherheit |
---|---|---|---|
Glimepirid | 30-50 € (monatlich) | Wirksam bei Blutzuckerregulation | Geringe Nebenwirkungen |
Sitagliptin | 50-80 € (monatlich) | Wirksam in Kombination | Geringe Nebenwirkungen |
Ärzte bevorzugen oft Metformin als Erstlinientherapie, insbesondere wegen seiner langjährigen Sicherheit und Effektivität. Bei Unverträglichkeiten könnten die genannten Alternativen in Betracht gezogen werden.